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	<title>ErWiN - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Wie_identifiziere_ich_einfach_umsetzbare_Ma%C3%9Fnahmen%3F&amp;diff=704</id>
		<title>Wie identifiziere ich einfach umsetzbare Maßnahmen?</title>
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		<updated>2021-04-26T16:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es dabei sein die Motivation zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zu wecken und Kolleg*innen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management bzw. im Rest des Unternehmens ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen um so auch Budget für zukünftige größere Maßnahmen zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter*innen ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter*innen zu suchen und bei den Kolleg*innen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. Die Gründung eines Teams bzw. Mitstreiter*innen an deiner Seite bringen einige Vorteile mit sich:&lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das Umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management Gehör verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kolleg*innen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist, besteht darin seine Kolleg*innen erst einmal zu über das Thema zu informieren und mit diesen in einen Austausch zutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zum anderen sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kolleg*innen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter*innen aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter*innen. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste mögliche Einsparungspotentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch auf voller Leistung weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer im Intensiv-Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müll getrennt.&lt;br /&gt;
* Kolleg*innen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden könnte.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].)&lt;br /&gt;
* Es wird alles Mögliche ausgedruckt bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe gedruckt (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kolleg*innen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kolleg*innenum diese auf die Problematik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen und sichtbaren Erfolgt erzielen. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weiteren Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
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		<title>Wie identifiziere ich einfach umsetzbare Maßnahmen?</title>
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		<updated>2021-04-26T16:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es dabei sein die Motivation zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zu wecken und Kolleg*innen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management bzw. im Rest des Unternehmens ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen um so auch Budget für zukünftige größere Maßnahmen zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter*innen ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter*innen zu suchen und bei den Kolleg*innen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. Die Gründung eines Teams bzw. Mitstreiter*innen an deiner Seite bringen einige Vorteile mit sich:&lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das Umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management Gehör verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kolleg*innen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist, besteht darin seine Kolleg*innen erst einmal zu über das Thema zu informieren und mit diesen in einen Austausch zutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zudem sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kolleg*innen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter*innen aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens beginnt steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter*innen. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste einsparungs-Potentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer auf Intensiv anstatt im Eco Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müllgetrennt.&lt;br /&gt;
* Kolleg*innen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden können.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].)&lt;br /&gt;
* Muss alles was gedruckt wird wirklich gedruckt werden bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe? (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kolleg*innen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kolleg*innenum diese auf die Problematik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen am besten sichtbaren erfolgt. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weitern Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: /* Mitstreiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem Nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es vor allem sein die Motivation zur Umsetzung weitere Maßnahmen zu wecken und Kolleg*innen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und so auch für Budget für zukünftige größere Maßnahmen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter*innen ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter*innen zu suchen und bei den Kolleg*innen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. &lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man Stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management gehörverschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kolleg*innen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist seine Kolleg*innen erst einmal zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zudem sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kolleg*innen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter*innen aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens beginnt steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter*innen. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste einsparungs-Potentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer auf Intensiv anstatt im Eco Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müllgetrennt.&lt;br /&gt;
* Kolleg*innen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden können.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].)&lt;br /&gt;
* Muss alles was gedruckt wird wirklich gedruckt werden bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe? (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kolleg*innen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kolleg*innenum diese auf die Problematik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen am besten sichtbaren erfolgt. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weitern Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
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		<title>Wie identifiziere ich einfach umsetzbare Maßnahmen?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem Nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es vor allem sein die Motivation zur Umsetzung weitere Maßnahmen zu wecken und Kolleg*innen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und so auch für Budget für zukünftige größere Maßnahmen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter*innen zu suchen und bei den Kolleg*innen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. &lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man Stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management gehörverschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kolleg*innen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist seine Kolleg*innen erst einmal zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zudem sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kolleg*innen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter*innen aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens beginnt steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter*innen. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste einsparungs-Potentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer auf Intensiv anstatt im Eco Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müllgetrennt.&lt;br /&gt;
* Kolleg*innen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden können.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].)&lt;br /&gt;
* Muss alles was gedruckt wird wirklich gedruckt werden bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe? (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kolleg*innen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kolleg*innenum diese auf die Problematik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen am besten sichtbaren erfolgt. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weitern Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wie identifiziere ich einfach umsetzbare Maßnahmen?</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem Nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es vor allem sein die Motivation zur Umsetzung weiter Maßnahmen zu wecken und Kolleginnen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen und für die Kolleginnen sichtbar sind. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und so auch für Budget für zukünftige größere Maßnahmen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter zu suchen und bei den Kollegen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. &lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man Stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management gehörverschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kollegen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist seine Kollegen erst einmal zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zudem sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kollegen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens beginnt steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste einsparungs-Potentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer auf Intensiv anstatt im Eco Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müllgetrennt.&lt;br /&gt;
* Kollegen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden können.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].)&lt;br /&gt;
* Muss alles was gedruckt wird wirklich gedruckt werden bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe? (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kollegen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kollegen um diese auf die Problematik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen am besten sichtbaren erfolgt. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weitern Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Wie_identifiziere_ich_einfach_umsetzbare_Ma%C3%9Fnahmen%3F&amp;diff=699</id>
		<title>Wie identifiziere ich einfach umsetzbare Maßnahmen?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Wie_identifiziere_ich_einfach_umsetzbare_Ma%C3%9Fnahmen%3F&amp;diff=699"/>
		<updated>2021-04-26T15:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schritt D]]&lt;br /&gt;
Vielen Unternehmen beginnen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander zu setzten und suchen in diesem Zusammenhang erste einfach umzusetzende Maßnahmen. Dabei stellt sich die Frage, wo sollte man anfangen, denn in der Regel gibt es vor allem am Anfang des Weges hin zu einem Nachhaltigen Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Ansatzpunkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele erster Maßnahmen sollte es vor allem sein die Motivation zur Umsetzung weiter Maßnahmen zu wecken und Kolleginnen auf das Thema aufmerksam zu machen. Daher bieten sich besonders Maßnahmen an, die schnell und einfach einen sichtbaren Effekt erzielen und für die Kolleginnen sichtbar sind. Eine Hürde stellt dabei das Budget für Maßnahmen dar. Besonders am Anfang des Weges und speziell, wenn die Maßnahmen von der Belegschaft angestoßen werden, ist in der Regel kein bis wenig Budget vorhanden. Erste einfache und günstig umgesetzte Maßnahmen können jedoch genutzt werden, um auch im Management ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und so auch für Budget für zukünftige größere Maßnahmen erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter ==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Maßnahmen, die auch ohne Budget umgesetzt werden können, ist es sich Mitstreiter zu suchen und bei den Kollegen zu horchen, wie sie zu dieser Thematik stehen. Wie man ein Nachhaltigkeitsteam gründet und worauf man achten muss findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_gr%C3%BCnde_ich_ein_Nachhaltigkeitsteam%3F hier]. &lt;br /&gt;
# Mit seinen Mitstreitern kann man eigene Ideen diskutieren und man bekommt gleichzeitig wertvolle andere Input und Anregungen von diesen. &lt;br /&gt;
# Das umsetzten der Maßnahmen und eine eventuelle zusätzliche Arbeitslast wird auch mehrerer Schultern verteilt. &lt;br /&gt;
# Gemeinsam ist man Stark und kann sich auch im Unternehmen bspw. beim Management gehörverschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufmerksamkeit und Akzeptanz ==&lt;br /&gt;
Es ist allgemeint wichtig Aufmerksamkeit und Verständnis bei den Kollegen für das Thema zu erzeugen. Eine Maßnahme die besonders wirksam ist seine Kollegen erst einmal zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können über interne Kommunikationskanäle regelmäßig interessante Fakten, in ansprechender Form, rund um das Thema zu verbreiten. Man sollte jedoch darauf achten, zum einen zu erklären warum man beginnt diese Informationen zu teilen. Zudem sollte die Verbreitung wohldosiert geschehen, um zu vermeiden, dass die Kollegen davon genervt werden. In diesem Zuge kann man Mitarbeiter aber auch zur Partizipation einladen und diesen die Möglichkeit geben eigene Ideen und Gedanken zu dieser Thematik einzureichen. &lt;br /&gt;
Mehr zu der Thematik &amp;quot;Wie schaffe ich Interesse und Aufmerksamkeit?&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Wie_schaffe_ich_Interesse_und_Aufmerksamkeit%3F hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste konkrete Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Unabhängig von Tätigkeitsgebiet eines Unternehmens beginnt steht und fällt das Thema mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Doch wie kann man diese Akzeptanz schaffen? Zum einen durch offene und transparente Kommunikation und zum anderen durch erste sichtbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu der schon erwähnten Kommunikation, bietet es sich an, sich seine Arbeitsumgebung anzusehen und bspw. erste einsparungs-Potentiale für Strom, Wärme und Wasser zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise muss man nicht lange suchen, um Ansatzpunkte zu finden:&lt;br /&gt;
* Bildschirme und Computer werden am Ende des Arbeitstages nur in den Standby Modus gesetzt und verbrauchen so weiter Strom. (Mehr zum Thema &amp;quot;Stromsparen im Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Strom_sparen:_Wie_k%C3%B6nnen_wir_im_B%C3%BCro_Energie_einsparen%3F hier].) &lt;br /&gt;
* Das Licht brennt dauerhaft, obwohl keiner mehr im Raum ist, oder wird nach Feierabend einfach angelassen.&lt;br /&gt;
* Es wird gelüftet obwohl die Heizung oder die Klimaanlage noch läuft.&lt;br /&gt;
* Klimaanlagen oder auch Heizungen laufen auch nach Feierabend noch weiter.&lt;br /&gt;
* Spülmaschinen laufen immer auf Intensiv anstatt im Eco Modus.&lt;br /&gt;
* Es wird unnötig Wasser laufen gelassen. &lt;br /&gt;
* Es wird kein Müllgetrennt.&lt;br /&gt;
* Kollegen kommen mit dem Auto zur Arbeit, obwohl der Weg auch per ÖPNV oder Fahrrad bewältigt werden können.(Mehr zum Thema &amp;quot;Arbeitsweg&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/Arbeitsweg:_Wie_k%C3%B6nnen_Firmen_nachhaltiges_Pendeln_f%C3%B6rdern%3F hier].&lt;br /&gt;
* Muss alles was gedruckt wird wirklich gedruckt werden bzw. immer auf der höchsten Qualitätsstufe? (Mehr zum Thema &amp;quot;papierloses Büro&amp;quot; findest du [https://erwin.employeesforfuture.org/B%C3%BCroabl%C3%A4ufe:_Wie_gestalte_ich_das_papierlose_B%C3%BCro%3F hier].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Punkten haben eines gemeinsam: Sie können durch dein Verhalten und das deiner Kollegen direkt beeinflusst werden. Einige Möglichkeiten diese zu tun sind:&lt;br /&gt;
* Das Platzieren von charmant oder humorvoll gestalteten Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
* Das direkte Gespräch mit Kollegen um Sie auf die Problematik aufmerksam zumachen. &lt;br /&gt;
* Die breite Kommunikation über interne Kanäle.&lt;br /&gt;
* Die Veränderung von Standarteinstellungen an Geräte bspw. Laufzeiten von Klimaanlagen, Standardspülmodus auf Eco usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Je nach Unternehmen und Arbeitsumfeld, lassen sich noch weitere spezifische einfach Ansatzpunkte finden. Generell gilt es am Anfang Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen die einen sogenannten „Quick-Win“ versprechen, also einen schnellen am besten sichtbaren erfolgt. Letztendlich sind diese Maßnahmen aber nur der Startpunkt, im weitern Verlauf sollte in Zusammenarbeit mit dem Management eine Unternehmensstrategie erarbeitet und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=570</id>
		<title>Nachhaltige Veranstaltungen: Wissenswertes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=570"/>
		<updated>2021-01-25T18:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fakten Check (Jason):&lt;br /&gt;
Layout anpassen (Gliederung hinzufügen, Quellen separieren), nach weiteren Alternativen zu Eventmobi suchen (im Idealfall open source um keine Mehrkosten zu erzeugen) und direkt verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen vom Catering, ausgedruckte Veranstaltungsprogramme oder Unterlagen wie Feedbackbögen, die jedem Teilnehmer zu Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die papierlose Veranstaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem für letzteres bietet die vorschreitende Digitalisierung viele Möglichkeiten um Müll zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Veranstaltungsprogramme und besonders Feedbackbögen können rein digital zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert zudem die Auswertung der Bögen und spart damit nicht nur Papier sondern auch Zeit. Bei größeren Veranstaltungen und besonders bei Veranstaltungsreihen kann es sich lohnen in eine Veranstaltungs-App zu investieren. Plattformen wie [https://www.eventmobi.com/de/ Eventmobi], [https://eventee.co/de Eventee], [https://www.eventool.com/de/ Eventool] und [https://lineupr.com/de LineUpr] bieten in diesem Bereich vielfältige Möglichkeiten. In Eventmobi lassen sich beispielsweise Veranstaltungssponsoren integrieren und Push-Nachrichten für Programpunkte oder Sponsorenwerbungen versenden. Funktionen wie diese, bietet zusätzlich die Möglichkeit Müll durch Werbeflyer zu reduzieren. Lieder sind die meisten dier Plattformen mit Kosten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes &lt;br /&gt;
* Falls Ausdruck von Unterlagen nicht vermeidbar: &lt;br /&gt;
* Verwendung von Recyclingpapier, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt&lt;br /&gt;
* Verkleinerung von Formaten (mehrere Seiten pro Blatt) &lt;br /&gt;
* Verwendung von doppelseitig bedruckten Unterlagen und Handouts &lt;br /&gt;
* Minimierung der Anzahl der verteilten Handouts (genaue Recherche der Anzahl der Teilnehmenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Catering ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anbieten von Getränken und / oder Speisen gehört zu nahezu jeder Veranstaltung. &lt;br /&gt;
Besondere Beachtung bei der Auswahl von Speisen und Getränken sollten hier saisonale, ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landet im Abfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt, 2016: Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen, UBA-Texte 85/2016, S. 65, https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-instrumenten-zur-vermeidung-von&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Vorplanung einer Veranstaltung und Kalkulation des benötigten Essens ist die Voraussetzung, um Essensabfälle bzw. das nach der Veranstaltung weggeworfene Essen zu verringern. In der Regel sind selbst gute Kalkulationen jedoch recht großzügig ausgelegt, damit am Ende auch jeder Teilnehmer satt wird. Dementsprechend gibt es oftmals auch bei guter Vorplanung zu viel Essen. Damit dieses übriggebliebene Essen nicht weggeworfen werde muss, kann man den Veranstaltungsmitarbeitern die Möglichkeit bieten dieses Essen, in selbst mitgebrachten oder wenigstens kompostierbaren Behältnissen mit nach Hause zu nehmen. Diese Möglichkeit kann auch mit einer kleinen Spende in freiwilligem Umfang für das mitgenommene Essen Kombiniert werden. Am Ende des Jahres kann das gesammelte Geld dann einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Karaffen &lt;br /&gt;
* Einsatz umweltfreundlicher Papierprodukte&lt;br /&gt;
* Beschriftung von Gerichten, damit Allergien oder Unverträglichkeiten auslösende Speisen klar erkennbar sind&lt;br /&gt;
* Verwendung von Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern&lt;br /&gt;
* Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden&lt;br /&gt;
* Beschriftung der Speisen am Buffet (Vermeidung von „Fehlgriffen“)&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung des Ausgabepersonals, z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen&lt;br /&gt;
* Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von Küchenabfällen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von altem Speiseöl aus Fritteusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Stellen einer Veranstaltung bieten sich Möglichkeiten zur nachhaltigen Optimierung. Einige Schritte sind dabei aus unterschiedlichen Gründen einfacher Umzusetzen als andere, deshalb unser Tipp: Beginnt dort, wo es für euch und eure Veranstaltung am einfachsten umzusetzen ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ressourcenschonung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=569</id>
		<title>Nachhaltige Veranstaltungen: Wissenswertes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=569"/>
		<updated>2021-01-25T18:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fakten Check (Jason):&lt;br /&gt;
Layout anpassen (Gliederung hinzufügen, Quellen separieren), nach weiteren Alternativen zu Eventmobi suchen (im Idealfall open source um keine Mehrkosten zu erzeugen) und direkt verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen vom Catering, ausgedruckte Veranstaltungsprogramme oder Unterlagen wie Feedbackbögen, die jedem Teilnehmer zu Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die papierlose Veranstaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem für letzteres bietet die vorschreitende Digitalisierung viele Möglichkeiten um Müll zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Veranstaltungsprogramme und besonders Feedbackbögen können rein digital zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert zudem die Auswertung der Bögen und spart damit nicht nur Papier sondern auch Zeit. Bei größeren Veranstaltungen und besonders bei Veranstaltungsreihen kann es sich lohnen in eine Veranstaltungs-App zu investieren. Die Plattform Eventmobi bietet dort eine wunderbare Möglichkeit. In dieser Anwendung lassen sich auch Veranstaltungssponsoren integrieren und Push-Nachrichten für Programpunkte oder Sponsorenwerbungen versenden. Diese Funktion bietet zusätzlich die Möglichkeit Müll durch Werbeflyer zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes &lt;br /&gt;
* Falls Ausdruck von Unterlagen nicht vermeidbar: &lt;br /&gt;
* Verwendung von Recyclingpapier, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt&lt;br /&gt;
* Verkleinerung von Formaten (mehrere Seiten pro Blatt) &lt;br /&gt;
* Verwendung von doppelseitig bedruckten Unterlagen und Handouts &lt;br /&gt;
* Minimierung der Anzahl der verteilten Handouts (genaue Recherche der Anzahl der Teilnehmenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Catering ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anbieten von Getränken und / oder Speisen gehört zu nahezu jeder Veranstaltung. &lt;br /&gt;
Besondere Beachtung bei der Auswahl von Speisen und Getränken sollten hier saisonale, ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landet im Abfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt, 2016: Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen, UBA-Texte 85/2016, S. 65, https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-instrumenten-zur-vermeidung-von&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Vorplanung einer Veranstaltung und Kalkulation des benötigten Essens ist die Voraussetzung, um Essensabfälle bzw. das nach der Veranstaltung weggeworfene Essen zu verringern. In der Regel sind selbst gute Kalkulationen jedoch recht großzügig ausgelegt, damit am Ende auch jeder Teilnehmer satt wird. Dementsprechend gibt es oftmals auch bei guter Vorplanung zu viel Essen. Damit dieses übriggebliebene Essen nicht weggeworfen werde muss, kann man den Veranstaltungsmitarbeitern die Möglichkeit bieten dieses Essen, in selbst mitgebrachten oder wenigstens kompostierbaren Behältnissen mit nach Hause zu nehmen. Diese Möglichkeit kann auch mit einer kleinen Spende in freiwilligem Umfang für das mitgenommene Essen Kombiniert werden. Am Ende des Jahres kann das gesammelte Geld dann einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Karaffen &lt;br /&gt;
* Einsatz umweltfreundlicher Papierprodukte&lt;br /&gt;
* Beschriftung von Gerichten, damit Allergien oder Unverträglichkeiten auslösende Speisen klar erkennbar sind&lt;br /&gt;
* Verwendung von Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern&lt;br /&gt;
* Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden&lt;br /&gt;
* Beschriftung der Speisen am Buffet (Vermeidung von „Fehlgriffen“)&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung des Ausgabepersonals, z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen&lt;br /&gt;
* Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von Küchenabfällen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von altem Speiseöl aus Fritteusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Stellen einer Veranstaltung bieten sich Möglichkeiten zur nachhaltigen Optimierung. Einige Schritte sind dabei aus unterschiedlichen Gründen einfacher Umzusetzen als andere, deshalb unser Tipp: Beginnt dort, wo es für euch und eure Veranstaltung am einfachsten umzusetzen ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ressourcenschonung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=568</id>
		<title>Nachhaltige Veranstaltungen: Wissenswertes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=568"/>
		<updated>2021-01-25T18:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fakten Check (Jason):&lt;br /&gt;
Layout anpassen (Gliederung hinzufügen, Quellen separieren), nach weiteren Alternativen zu Eventmobi suchen (im Idealfall open source um keine Mehrkosten zu erzeugen) und direkt verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen vom Catering, ausgedruckte Veranstaltungsprogramme oder Unterlagen wie Feedbackbögen, die jedem Teilnehmer zu Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die papierlose Veranstaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem für letzteres bietet die vorschreitende Digitalisierung viele Möglichkeiten um Müll zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Veranstaltungsprogramme und besonders Feedbackbögen können rein digital zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert zudem die Auswertung der Bögen und spart damit nicht nur Papier sondern auch Zeit. Bei größeren Veranstaltungen und besonders bei Veranstaltungsreihen kann es sich lohnen in eine Veranstaltungs-App zu investieren. Die Plattform Eventmobi bietet dort eine wunderbare Möglichkeit. In dieser Anwendung lassen sich auch Veranstaltungssponsoren integrieren und Push-Nachrichten für Programpunkte oder Sponsorenwerbungen versenden. Diese Funktion bietet zusätzlich die Möglichkeit Müll durch Werbeflyer zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes &lt;br /&gt;
* Falls Ausdruck von Unterlagen nicht vermeidbar: &lt;br /&gt;
* Verwendung von Recyclingpapier, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt&lt;br /&gt;
* Verkleinerung von Formaten (mehrere Seiten pro Blatt) &lt;br /&gt;
* Verwendung von doppelseitig bedruckten Unterlagen und Handouts &lt;br /&gt;
* Minimierung der Anzahl der verteilten Handouts (genaue Recherche der Anzahl der Teilnehmenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Catering ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anbieten von Getränken und / oder Speisen gehört zu nahezu jeder Veranstaltung. &lt;br /&gt;
Besondere Beachtung bei der Auswahl von Speisen und Getränken sollten hier saisonale, ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landet im Abfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt, 2016: Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen, UBA-Texte 85/2016, S. 65, https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-instrumenten-zur-vermeidung-von&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Vorplanung einer Veranstaltung und Kalkulation des benötigten Essens ist die Voraussetzung, um Essensabfälle bzw. das nach der Veranstaltung weggeworfene Essen zu verringern. In der Regel sind selbst gute Kalkulationen jedoch recht großzügig ausgelegt, damit am Ende auch jeder Teilnehmer satt wird. Dementsprechend gibt es oftmals auch bei guter Vorplanung zu viel Essen. Damit dieses übriggebliebene Essen nicht weggeworfen werde muss, kann man den Veranstaltungsmitarbeitern die Möglichkeit bieten dieses Essen, in selbst mitgebrachten oder wenigstens kompostierbaren Behältnissen mit nach Hause zu nehmen. Diese Möglichkeit kann auch mit einer kleinen Spende in freiwilligem Umfang für das mitgenommene Essen Kombiniert werden. Am Ende des Jahres kann das gesammelte Geld dann einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Karaffen &lt;br /&gt;
* Einsatz umweltfreundlicher Papierprodukte&lt;br /&gt;
* Beschriftung von Gerichten, damit Allergien oder Unverträglichkeiten auslösende Speisen klar erkennbar sind&lt;br /&gt;
* Verwendung von Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern&lt;br /&gt;
* Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden&lt;br /&gt;
* Beschriftung der Speisen am Buffet (Vermeidung von „Fehlgriffen“)&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung des Ausgabepersonals, z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen&lt;br /&gt;
* Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von Küchenabfällen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von altem Speiseöl aus Fritteusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Stellen einer Veranstaltung bieten sich Möglichkeiten zur nachhaltigen Optimierung. Einige Schritte sind dabei aus unterschiedlichen Gründen einfacher Umzusetzen als andere, deshalb unser Tipp: Beginnt dort, wo es für euch und eure Veranstaltung am einfachsten umzusetzen ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ressourcenschonung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=567</id>
		<title>Nachhaltige Veranstaltungen: Wissenswertes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=567"/>
		<updated>2021-01-25T18:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fakten Check (Jason):&lt;br /&gt;
Layout anpassen (Gliederung hinzufügen, Quellen separieren), nach weiteren Alternativen zu Eventmobi suchen (im Idealfall open source um keine Mehrkosten zu erzeugen) und direkt verlinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen vom Catering, ausgedruckte Veranstaltungsprogramme oder Unterlagen wie Feedbackbögen, die jedem Teilnehmer zu Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die papierlose Veranstaltung&lt;br /&gt;
 ==&lt;br /&gt;
Vor allem für letzteres bietet die vorschreitende Digitalisierung viele Möglichkeiten um Müll zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Veranstaltungsprogramme und besonders Feedbackbögen können rein digital zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert zudem die Auswertung der Bögen und spart damit nicht nur Papier sondern auch Zeit. Bei größeren Veranstaltungen und besonders bei Veranstaltungsreihen kann es sich lohnen in eine Veranstaltungs-App zu investieren. Die Plattform Eventmobi bietet dort eine wunderbare Möglichkeit. In dieser Anwendung lassen sich auch Veranstaltungssponsoren integrieren und Push-Nachrichten für Programpunkte oder Sponsorenwerbungen versenden. Diese Funktion bietet zusätzlich die Möglichkeit Müll durch Werbeflyer zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Maßnahmen:'''&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes &lt;br /&gt;
* Falls Ausdruck von Unterlagen nicht vermeidbar: &lt;br /&gt;
* Verwendung von Recyclingpapier, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt&lt;br /&gt;
* Verkleinerung von Formaten (mehrere Seiten pro Blatt) &lt;br /&gt;
* Verwendung von doppelseitig bedruckten Unterlagen und Handouts &lt;br /&gt;
* Minimierung der Anzahl der verteilten Handouts (genaue Recherche der Anzahl der Teilnehmenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Catering ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anbieten von Getränken und / oder Speisen gehört zu nahezu jeder Veranstaltung. &lt;br /&gt;
Besondere Beachtung bei der Auswahl von Speisen und Getränken sollten hier saisonale, ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landet im Abfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt, 2016: Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen, UBA-Texte 85/2016, S. 65, https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-instrumenten-zur-vermeidung-von&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Vorplanung einer Veranstaltung und Kalkulation des benötigten Essens ist die Voraussetzung, um Essensabfälle bzw. das nach der Veranstaltung weggeworfene Essen zu verringern. In der Regel sind selbst gute Kalkulationen jedoch recht großzügig ausgelegt, damit am Ende auch jeder Teilnehmer satt wird. Dementsprechend gibt es oftmals auch bei guter Vorplanung zu viel Essen. Damit dieses übriggebliebene Essen nicht weggeworfen werde muss, kann man den Veranstaltungsmitarbeitern die Möglichkeit bieten dieses Essen, in selbst mitgebrachten oder wenigstens kompostierbaren Behältnissen mit nach Hause zu nehmen. Diese Möglichkeit kann auch mit einer kleinen Spende in freiwilligem Umfang für das mitgenommene Essen Kombiniert werden. Am Ende des Jahres kann das gesammelte Geld dann einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W'''eitere Maßnahmen:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Karaffen &lt;br /&gt;
* Einsatz umweltfreundlicher Papierprodukte&lt;br /&gt;
* Beschriftung von Gerichten, damit Allergien oder Unverträglichkeiten auslösende Speisen klar erkennbar sind&lt;br /&gt;
* Verwendung von Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern&lt;br /&gt;
* Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden&lt;br /&gt;
* Beschriftung der Speisen am Buffet (Vermeidung von „Fehlgriffen“)&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung des Ausgabepersonals, z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen&lt;br /&gt;
* Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von Küchenabfällen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von altem Speiseöl aus Fritteusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Stellen einer Veranstaltung bieten sich Möglichkeiten zur nachhaltigen Optimierung. Einige Schritte sind dabei aus unterschiedlichen Gründen einfacher Umzusetzen als andere, deshalb unser Tipp: Beginnt dort, wo es für euch und eure Veranstaltung am einfachsten umzusetzen ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ressourcenschonung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=516</id>
		<title>Nachhaltige Veranstaltungen: Wissenswertes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://erwin.employeesforfuture.org/index.php?title=Nachhaltige_Veranstaltungen:_Wissenswertes&amp;diff=516"/>
		<updated>2020-12-28T20:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Schumann: Die Seite wurde neu angelegt: „ Einführung  Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Einführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, größere Meetings und Workshops zählen zu den größeren Müllverursachern im Büroalltag. Sein es das übriggebliebene Essen vom Catering, ausgedruckte Veranstaltungsprogramme oder Unterlagen wie Feedbackbögen, die jedem Teilnehmer zu Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die papierlose Veranstaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem für letzteres bietet die vorschreitende Digitalisierung viele Möglichkeiten um Müll zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Veranstaltungsprogramme und besonders Feedbackbögen können rein digital zur Verfügung gestellt werden. Dies erleichtert zudem die Auswertung der Bögen und spart damit nicht nur Papier sondern auch Zeit. Bei größeren Veranstaltungen und besonders bei Veranstaltungsreihen kann es sich lohnen in eine Veranstaltungs-App zu investieren. Die Plattform Eventmobi bietet dort eine wunderbare Möglichkeit. In dieser Anwendung lassen sich auch Veranstaltungssponsoren integrieren und Push-Nachrichten für Programpunkte oder Sponsorenwerbungen versenden. Diese Funktion bietet zusätzlich die Möglichkeit Müll durch Werbeflyer zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Maßnahmen:&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes &lt;br /&gt;
* Falls Ausdruck von Unterlagen nicht vermeidbar: &lt;br /&gt;
  * Verwendung von Recyclingpapier, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt&lt;br /&gt;
  * Verkleinerung von Formaten (mehrere Seiten pro Blatt) &lt;br /&gt;
  * Verwendung von doppelseitig bedruckten Unterlagen und Handouts &lt;br /&gt;
  * Minimierung der Anzahl der verteilten Handouts (genaue Recherche der Anzahl der Teilnehmenden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anbieten von Getränken und / oder Speisen gehört zu nahezu jeder Veranstaltung. &lt;br /&gt;
Besondere Beachtung bei der Auswahl von Speisen und Getränken sollten hier saisonale, ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landet im Abfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt, 2016: Entwicklung von Instrumenten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen, UBA-Texte 85/2016, S. 65, https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-instrumenten-zur-vermeidung-von&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gute Vorplanung einer Veranstaltung und Kalkulation des benötigten Essens ist die Voraussetzung, um Essensabfälle bzw. das nach der Veranstaltung weggeworfene Essen zu verringern. In der Regel sind selbst gute Kalkulationen jedoch recht großzügig ausgelegt, damit am Ende auch jeder Teilnehmer satt wird. Dementsprechend gibt es oftmals auch bei guter Vorplanung zu viel Essen. Damit dieses übriggebliebene Essen nicht weggeworfen werde muss, kann man den Veranstaltungsmitarbeitern die Möglichkeit bieten dieses Essen, in selbst mitgebrachten Behältnissen mit nach Hause zu nehmen. Diese Möglichkeit kann auch mit einer kleinen Spende in freiwilligem Umfang für das mit genommen essen Kombiniert werden. Am Ende des Jahres können die Spendengelder dann einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Maßnahmen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Karaffen &lt;br /&gt;
* Einsatz umweltfreundlicher Papierprodukte&lt;br /&gt;
* Beschriftung von Gerichten, damit Allergien oder Unverträglichkeiten auslösende Speisen klar erkennbar sind&lt;br /&gt;
* Verwendung von Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern&lt;br /&gt;
* Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden&lt;br /&gt;
* Beschriftung der Speisen am Buffet (Vermeidung von „Fehlgriffen“)&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung des Ausgabepersonals, z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen&lt;br /&gt;
* Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von Küchenabfällen&lt;br /&gt;
* Getrennte Sammlung von altem Speiseöl aus Fritteusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Stellen einer Veranstaltung bieten sich Möglichkeiten zur nachhaltigen Optimierung. Einige Schritte sind dabei einfacher Umzusetzen aus unterschiedlichen Gründen einfacher Umzusetzen als andere, deshalb mein Tipp: Fangt dort an wo es für euch und eure Veranstaltung am einfachsten umzusetzen ist!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Schumann</name></author>
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