Diskussion:Büroabläufe: Wie gestalte ich das papierlose Büro?

Aus ErWiN

Zu dem Punkt Rechtssicherheit bei elektronischen Unterschriften:

Dank der eIDAS Verordnung gilt:

"Wenn es darum geht, eine vertragliche oder gesetzliche Schriftformerfordernis zu erfüllen, so kommt nur eine Form der elektronischen Signatur in Frage: Die qualifizierte elektronische Signatur. Sie ist der eigenhändigen Unterschrift gemäß BGB § 126 gleichgestellt. Sollte der Gesetzgeber allerdings die elektronische Form explizit ausschließen, so dass eine händische Unterschrift genutzt werden muss, kann eine elektronische Signatur keine Unterstützung des Prozesses bieten. Beispiele hierfür wären notarielle Beglaubigungen oder aber die Kündigung von Arbeitsverhältnissen." [1]

Ich kann aber auch noch mal einen befreuendeten Finanzberater dazu ausfragen. Der hat logischerweise massenhaft Verträge unter seiner Obhut.